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And it hurts.



Sie saß in ihrem Zimmer.
Sie weinte. Er wollte nicht sehen, was sie für ihn fühlte.
Wollte nicht sehen, dass es Liebe war.
Selbst wenn er es ihr glauben würde, sie war doch nur ein Fan.
Solch eine Art von Fankontakt war streng untersagt.
Vermutlich war es nur eine Schwärmerei.
„Man kann doch nicht in einem Musiker verliebt sein“, sagten sie.
Doch, man konnte!
Sie war das beste Beispiel. Sie liebte ihn wirklich.
Und sie litt. Litt darunter, dass er ihre Liebe nicht wahr nahm, sie womöglich sogar auslachte.
Es war keine Schwärmerei.
Wenn sie in seiner Nähe war, spürte sie tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch, nahm ihre Umgebung nicht mehr wahr. Es gab nur noch sie und ihn.
Seine Art, sein Lächeln, seine Stimme – Einfach alles.
Er faszinierte sie.
Er machte sie schier verrückt.
Er war ihr Traumboy.
Doch er sah es nicht. Niemand sah es.
Sie fühlte sich unverstanden. Ungeliebt. Missachtet.
Wieso kapierte niemand, dass sie ihn wirklich liebte?
Wieso suchten sich die anderen Ausreden?
Wieso versuchten sie, ihr zu erklären, was es wirklich war, was sie da fühlte.
Freundschaft.
Fan – Liebe.
Eine einmalige Schwärmerei.
Nur eine Phase.

Es war keine Phase, auch keine Schwärmerei und schon gar nicht Fan – Liebe.
Es war Liebe!

Wieso wollte es niemand sehen?
Sie war verzweifelt, wusste nicht, wie sie ihm klar machen sollte, dass es Liebe war.

Schwärmerei… Dass sie nicht lachte.
Unter Schwärmerei verstand sie etwas anderes.

Sie dachte an ihn. Tag und Nacht.
Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute. Jede Sekunde.
Sie träumte von ihm.
Schaute sich täglich Bilder und Videos von ihm auf ihrem PC an.
Las die Gästebucheinträge von ihm so lange, bis sie sie auswendig kannte.

Nein, das war definitiv keine Schwärmerei.
Sie redete ausschließlich über ihn. Alle ihre Freunde und ihre Familie durfte sich täglich anhören, was für eine tolle Stimme er hatte und wie hübsch er war.

Wenn jemand etwas gegen ihn sagte, wurde sie wütend.
Sie diskutierte dann so lange, bis die Person, die etwas Negatives über ihn gesagt hatte, alles zurück nahm.

Erst dann gab sie sich zufrieden.
Meist befand sie sich in ihrer eigenen Welt.
In einer Welt, in der es nur sie und ihn gab.

Sie freute sich riesig auf Konzerte und Treffen mit ihm und seiner Band.
Und noch bevor er wieder ging, weinte sie schon.
Weil sie wusste, dass er wieder gehen würde.
Und es in ihren Augen eine Ewigkeit dauern würde, bis sie ihn wieder sehen würde.

Diese Zeit war der Horror – Eine Zeit ohne ihn war der absolute Horror für sie.

Sie liebte ihn, wieso sah es keiner ein?
Wieso sah er es nicht ein?
Wieso hatte sie keine Chance bei ihm?

…Nur weil sie nur ein Fan war?
…Nur weil er eine Band hatte?
…Nur weil er Manuel Demann war!


by Steffi
31.7.08 03:37
 


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